Mit dem Vorschlag der EU von Cecilia Malmström Kinderpornografie im Internet zu blocken ist die Diskussion um die Zensur wieder entfacht und minütlich wird festgestellt, das Löschen doch besser als Sperren ist.

Quelle: n-tv.de

Meine Kritik richtet sich in diesem Beitrag jedoch nicht an die Politik, sondern vielmehr an die gravierenden Mängel der Medien – genauer die visuellen Medien.
So ziemlich jede Nachrichtensendung, viele Zeitungen und einige Internetseiten bedienen sich dazu einer Untermalung durch betreffende Seiten, diese werden zwar mehr oder weniger verschwommen oder ausschnittsweise dargestellt, das lindert jedoch nicht den Tatbestand, dass es sich hierbei nicht mehr um Qualitätsjournalismus handeln kann, wenn für die “Recherchen” eben diese einschlägigen Seiten “zitiert” werden.

Quelle: www.kleinezeitung.at

Für mich machen sich alle Personen strafbar, die diese Seiten benutzen um kommerziellen Gewinn zu erzielen, oder um ihrer Perversität beizukommen.

Dabei scheint so ziemlich jeder Bericht darüber mit diesen Bildern übersäht zu sein. Doch gehört sowas wirklich in einen informativen Bericht, der alle Seiten beleuchtet und vernünftige Zusammenhänge herstellt?
Ich finde die Verwendung dieses Materials in einem eigenen Bericht höchst verwerflich.

Quelle: Youtube.de

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Sobald neue Informationen zu diesem Beitrag vorliegen, wird er aktualisiert.

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