Es wirkt komisch und zugleich peinlich was man da in den Medien ließt, sieht und hört. Ein ICE verliert eine Tür, Toyota muss weiter kräftig Fahrzeuge zurückrufen und Goldman Sachs ist jetzt im Visier der US-Börsenaufsichtsbehörde (1, 2). Fast könnte man denken, jeder will noch peinlicher als der andere sein.

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Zumindest letzterer Vorfall kann ja nur gute Effekte für uns haben, wenn nämlich die zuständigen Behörden wirklich krumme Machenschaften nachweisen können. Auch wenn eine Strafe ungleich sanft ausfallen würde, da man der Bank nicht sämtliche Kosten der Wirtschaftskrise aufbürden kann. Vielleicht kommt man über Ermittlungen nun aber auch an belastende Beweise für andere Banken

Dennoch bleibt es interessant um diese Bank und einer Krise, die nur durch Spekulationsblasen entstand, woraus es nun gilt wirkungsvolle Lernschlüsse zu ziehen.

Aber nicht nur bei Goldman Sachs

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lief und läuft einiges schief, auch bei der Deutschen Bahn will die Pannenserie nicht enden.

Neben der Wartungsnachlässigkeit der Bremsen bei der Berliner S-Bahn, wo die Wartungsintervalle unterlaufen wurden und den Neigetechnikproblemen der ICE Züge, bei denen Risse in den Achsen entdeckt wurden, ist nun noch wärend der Fahrt ein fataler Fehler aufgetreten.

Der Luftsog eines entgegenkommenden Zuges riss eine Tür aus einem ICE und verletzte in einem Bistrowaggon sechs Passagiere leicht. Der Zug wurde beschlagnahmt und wird nun genau untersucht.

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Bei Toyota müssen weiter Fahrzeuge zurückgerufen werden. Insgesamt ca. 870.000 Fahrzeuge des Minivans Sienna werden in den USA und Kanada umgerüstet. Unter Streusalzeinfluss kann sich hier das Reserverad lösen, da ein Draht durchrosten kann, der den Reifen befestigen soll. Dies stellt ein Sicherheitsproblem für Hinterfahrzeuge dar. Wenigstens handelt man und wartet nicht noch länger und gefährdet nicht wieder unnötig Menschenleben.

Was nun für wen das peinlichste Vorkommnis ist, kann jeder für sich entscheiden.

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