Der verdächtige 20-jährige Matthias L., welcher die VZnet Netzwerke Ltd., Betreiber von SchülerVZ (SVZ), mit ausspionierten Datensätzen erpresst hatte, wurde am Morgen des 31.10.09 tot in seiner U-Haftzelle aufgefunden. Dies meldete Sender Radio Berlin 88,8 in Berufung auf den Justizsprecher Bernhard Schodrowski.
Der Programmierer des SVZ-Crawlers forderte 80.000 €, damit er die gesamelten Datensätze nicht weiterverkauft an z.B. osteuropäische Firmen.
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