Der von einem Trojaner geplagte Stromversorger Integral Energy in Australien, bei dem fast sämtliche der 1000 Verwaltungscomputer befallen waren und die Steuerungssysteme der Stromverteilung vor der Gefahr standen mitinfiziert zu werden, konnte einen Schaden verhindern. Aus der Entwicklungsabteilung wurden die Rechner kurzerhand mit den Windows-Systemen der Steuerung ausgetauscht und somit der Befall vereitelt. Jetzt dürfen sich die Entwickler mit Windows und dem Trojaner herumschlagen.

Mich persönlich wundert es ja schon ein wenig, dass man da nicht etwas auf Sicherheit setzt und einfach von vornherein Linux einsetzt. Im Serverbereich macht man es ja auch nicht zum Angeben, dass man mit Linux umgehen kann. Jedenfalls hat jetzt die Linuxgemeinde bestimmt ein bisschen geschmunzelt.

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  1. rami sagt:

    WTF? „Der von einem Trojaner geplagte Stromversorger Integral Energy in Australien, bei dem fast sämtliche der 1000 Verwaltungscomputer befallen waren und die Steuerungssysteme der Stromverteilung vor der Gefahr standen mitinfiziert zu werden, konnte verhindert werden“

    Der Stromversorger wurde verhindert? ahja…

  2. Chris'n'B00behs sagt:

    Kein Ding. ;D

  3. Mainboarder sagt:

    Ooops, wie konnte das nur passieren? Natürlich sofort korrigiert.
    Dankeschön!

  4. Chris'n'B00behs sagt:

    Das heißt “von einem Trojaner GEPLAGT”, kommt von “die Plage”! o.o
    Ansonsten haut’s rein. XD “FAIL!” würd’sch sach’n.

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