Endlich ein guter E-Mailclient

Von Mainboarder am 6.05.2014 veröffentlicht
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Gute E-Mailclients sind rar gesät. Bisher nutzte ich gerne Outlook. Jedoch hat dieser einfach mal ein paar meiner Accounts vergessen, sodass ich dem Client nicht mehr so recht traue. Mit dem eM Client habe ich jetzt eine Alternative gefunden.

Normalerweise bin ich kein sonderlich großer Freund von Software, die nicht quelloffen ist. Allerdings ist Thunderbird meiner Meinung nach nicht wirklich schön zu benutzen. Aber gerade Informationsverwaltung wie E-Mails und Termine sollte bequem und zuverlässig sein. Für Termine habe ich eine CalDAV-Schnittstelle zu einem Mailserver, die sollte mein neuer Client auch benutzen können.

So begab es sich, dass ich bei Twitter in die Runde fragte und den eM Client empfohlen bekommen habe. Danke an Dennis und Kai für diesen Vorschlag.

Gestern lief mein Monat Testphase ab und ich habe die Software gekauft. Dafür gibt es dieses Angebot, da spart man ein paar Euro.

Mailverwaltung eM Client

So sieht das Interface in der Mailverwaltung aus

Outlooks Design gefällt mir ganz gut. Der eM Client erinnert mich auch an dieses Design. Das macht den Umstieg leicht.

So wirklich fehlt mir keine Funktion. Zusammen mit CalDAV und CardDav habe ich einen mini Exchange-Server gebaut. Ganz ohne Google, Yahoo! oder E-Mail made in Germany und dennoch ist alles benutzbar.

S/MIME Verschlüsselung wird auch unterstützt, ebenso Chat via XMPP/Jabber, Facebook und Google, auch eine Autobackup-Funktion existiert. Letzteres macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn die Daten in der Cloud gespeichert werden, was ich aber nicht unverschlüsselt möchte. Von daher nutze ich dies nicht automatisiert.

Vielleicht bringt das ja jemanden was. Mir jedenfalls gefällt der Client.


Eine Woche ist vorbei und hier folgt pünktlich (immer Sonntags 18 Uhr) das nächstplatzierte Bild meiner erfolgreichsten Instagrambilder.

BeelitzDieser Gang wurde in den Beelitz Heilstätten fotografiert. Das ist ein alter Komplex einer Lungenheilanstalt in Brandenburg. Riesengroß, im Wald gelegen. Dieses Bild entstand im (für mich) interessantesten Gebäude. Hier ist der Dachstuhl komplett weggefault und ein kleiner Wald wächst auf dem Dach.

Hast du Platz 10 schon gesehen?


Meine TOP-10 an Instagram-Bildern – Platz 10

Von Mainboarder am 27.04.2014 veröffentlicht
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Über die nächsten Wochen, wird hier jeden Sonntagabend 18 Uhr ein Bild meiner besten Instagrambilder veröffentlicht. Mit einer kleinen Geschichte dazu. Los geht es mit Platz 10.

Ofenluke

Dieses Bild entstand an einem vollkommen anders geplanten Tag. Generell war dieser Tag sehr erfolgreich, da in der Serie noch weitere Bilder folgen werden.

Dies ist eine Ofenluke aus einem alten Industriegebäude in Leipzig/Plagwitz. Hier sind vor allem zwei Künstler zu Hause. Risk und Kaos. Deren Werke werden hier noch ein paar mal zu sehen sein.
Von wem nun aber diese Luke stammt, weiß ich nicht. Und ob ein Pers existiert, ist mir ebenfalls nicht bekannt. Diese Luke gibt es auch in Blau.


Update zur Beschwerde beim Presserat – Welt Online

Von Mainboarder am 20.04.2014 veröffentlicht
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Ende Februar reichte ich eine Beschwerde beim Deutschen Presserat ein. Darin beschwere ich mich über einen Beitrag von Welt Online. Dieser hat für mich einen werbenden Charakter für die Website auf welcher Edathy die fragwürdigen Abbildungen von Kindern kaufte. Ebenfalls werden weitere Details zu dem Geschäft genannt.

Mich erreichte danach eine Eingangsbestätigung. Darin wurde auch erklärt, dass zunächst mit dem Vorsitzenden des Beschwerdeausschusses geprüft wird, ob diese Beschwerde offensichtlich unbegründet ist. Nun erhielt ich Nachricht, dass meine Beschwerde einem Beschwerdeausschuss zugeleitet wird.

Die Redaktion wird um eine Stellungnahme gebeten, auch wird empfohlen in Kontakt mit mir zu treten.
Bei der nächsten Sitzung wird dann Beraten ob der Beitrag in seiner jetzigen Form gegen den Pressekodex verstößt und wenn ja, wie dies sanktioniert wird.

Da ich Unterlagen als vertraulich zu behandeln habe, und es auch nicht öffentliche Sanktionsmittel gibt, kann ich zukünftig eventuell nicht alle Details veröffentlichen. Bislang habe ich nur auf die Details aus dem Beitrag verzichtet, die ich selbst kritisiere.