Meine TOP-10 an Instagram-Bildern – Platz 6

Von Mainboarder am 25.05.2014 veröffentlicht
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Es ist Sonntag. Genauer gesagt ist Instagramsonntag. Hier also nun Platz 6 meiner Fotoserie.

Kaos - Hulk

Wie bereits mit Platz 10 angekündigt, kommt hier ein Werk vom Künstler Kaos. Es stammt vom gleichen Tag wie die Ofenluke von Platz 10, ist aber ein anderes Gebäude in Plagwitz. Man kann über Graffiti halten was man mag, aber das hier ist in einer alten Halle und daran kann sich nun wirklich keiner stören, vor allem nicht bei dieser Qualität.

Hast du Platz 7 schon gesehen?


2 Jahre Polizeiblog

Von Mainboarder am 23.05.2014 veröffentlicht
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Nachdem der Polizeiblog letztes Jahr ein Jahr alt wurde, wird er dieses Jahr …
… zwei Jahre alt.

Mittlerweile sind insgesamt 180 Berichte erfasst. Das entspricht einem Bericht alle vier Tage.
Das finde ich ziemlich viel. Man muss zwar davon ausgehen, dass Behauptungen nicht immer zutreffen, allerdings habe ich auch nur Berichte von möglichst glaubwürdigen Quellen gesammelt.

Allein die schiere Masse an gefunden Beiträgen zeigt mir, dass hier besser gehandelt werden sollte. Eine anonymisierte Kennzeichnung mittels rotierender Nummer an der Uniform ist eine denkbare Möglichkeit.

Direkt gesucht nach Beiträgen habe ich übrigens nicht. Meist hat Fefe, Lawblog, Twitter und umher surfen gereicht um auf diese Berichte zu stoßen. Möglicherweise fehlen also auch Berichte.

Nach zwei Jahren bin ich der Meinung eine recht aussagekräftige Datenbasis zu haben und werde das Projekt nun stilllegen. Es wird weiterhin erreichbar sein, jedoch nicht mehr gepflegt werden.


Wie man nationalsozialistische Tendenzen erkennen kann

Von Mainboarder am 20.05.2014 veröffentlicht
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Das war krass. Ich hatte gestern eine Diskussion warum Flüchtlinge und Rumänen per se schlechte Menschen sein sollen. Eine Nacht darüber geschlafen und nun kann ich hoffentlich mit dem nötigen Abstand schreiben.

CC BY-SA 2.0 dank Libertinus / Flickr

Wohlstandsflüchtling? CC BY-SA 2.0 dank Libertinus / Flickr

Grundsätzlich sind Diskussionen über Identitäten, sei es nationale oder geschlechtliche, ziemlich heikel. Entweder man verletzt jemanden in seinen Ansichten oder schreibt Texte, die kaum einer versteht. Generell will ich niemanden absichtlich in irgendeiner Art verletzen oder angreifen, aber ich will eine Sprache so verwenden, wie ich es für richtig halte.

Bei der Diskussion gestern, stellte die betreffende Person die steile These auf, dass gerade Rumänen die Kosten für Sozialversicherungen hochtreiben. Und Flüchtlinge irgendwie auch (vermutlich weil deren Versorgung und Unterkunft so luxeriös sein sollen).
An sich  kann man niemanden verübeln seine “Möglichkeiten” zu nutzen. Wer weiß, wie Flüchtlinge in Europa und gerade Deutschland behandelt werden, weiß auch, dass das keine Option für jemanden ist, der mit seinem Leben so halbwegs zufrieden ist. Gegen Sozialmissbrauch muss man aber vorgehen. Dabei spielt eine Nationalität für mich jedoch keine Rolle.

Letztendlich war das absolute Totschlagargument aber, dass Begehrlichkeiten doch nur geweckt würden, weil man in Afrika von unserem Wohlstand weiß.

Leider war ich nicht so schlagfertig und konterte mit: “Man hat also auch nur Durst, wenn man Wasser kennt?!”

Meine Reaktion war eher was einem das Recht gibt, eigene Vorteile, in die man zufällig geboren wurde, nur so zu nutzen, dass sie einem selbst Vorteile bringen und ansonsten abgeschottet werden.

Gelernt habe ich allerdings, dass man solche Einstellungen ganz gut offenlegen kann, indem man fragt: “Und würde man dort nicht wissen, wie es uns geht, dann hätten wir dieses angebliche Problem wohl nicht?”


Meine TOP-10 an Instagram-Bildern – Platz 7

Von Mainboarder am 18.05.2014 veröffentlicht
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Es ist Sonntag 18 Uhr. Hier kommt Platz 7 von Instagram.

7_kirche

Auch dies war ein so nicht geplanter Tag. Mit einem Freund wollte ich ein bisschen Volleyball am Markkleeberger See spielen. Letztendlich war dort aber das Spielfeld voll und wir sind um den See gefahren. Auf halber Strecke schwammen wir zur Insel in dem See.
Auf dem Rückweg schauten wir uns noch diese Kirchenruine an. Sie steht in Wachau. Es war Tag des Denkmals und man konnte sie besichtigen. Wären wir im Turm waren, baute ein Duett ein paar Cellos und Gitarren auf. Ich mag Cellos und der Freund und ich spielten lange Zeit in einem Orchester. Also hörten wir uns das noch an. Wir saßen quasi in Badehose in einer Kirchenruine im Konzert.

Hast du Platz 8 schon gesehen?

 


Wieder etwas weniger Google

Von Mainboarder am 16.05.2014 veröffentlicht
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Wieder bin ich ein Stück unabhängiger von Google geworden. Noch bis vor einigen Wochen nutzte ich den Google Kalender auch für private Termine und Google Contacts gezwungenermaßen für die Kontaktverwaltung (durch Android). Nachdem ich mit eM Client nun einen E-Mailclient mit CalDAV- und CardDAV-Unterstützung habe, ist nun auch mein Androidtelefon auf den Weg in die Selbstständigkeit.

Ziel war es den Mailserver mit den DAV-Support zu nutzen ohne große Qualitätseinbußen zu haben. Dafür musste nach einem E-Mailclient nun auch eine Android-App mit entsprechenden Funktionen gefunden werden.
Google Play stellte sich dabei als ziemlich hinderlich heraus. Alle infrage kommenden App sind kostenpflichtig, was erstmal kein Problem sein soll.

Jedoch habe ich keine Kreditkarte und wenn man eine angibt, wird die wohl fest mit dem Konto verknüpft. Ausleihen ist keine Option, PayPal nicht möglich. Bleiben noch die Guthabenkarten. Die gehen allerdings bei 15€ los. Das halte ich für nicht sinnvoll, wenn ich lediglich eine 2,99€-App kaufen möchte.

Nunja, ich schaute auf die Website von DAVDroid und stellte fest, dass ist sogar Open Source. Man kann es kostenlos erhalten. Dafür muss man die entsprechende .apk-Datei herunterladen oder – besser – zunächst den F-Droid-Store installieren um auch Updates zu erhalten.

Herunterladen und in den Einstellungen in der Kategorie Persönlich den Punkt Sicherheit wählen, dann einen Haken bei “Unbekannte Quellen” setzen. Damit wird die Installation von Apps die nicht aus Google Play stammen zugelassen. Die Haken kann danach wieder entfernt werden.

Die Installation klappte problemlos, das Einrichten auch. Danach synchronisierte das Telefon die Daten mit dem Server eine Weile.

Sofern die App weiterhin reibungslos läuft, kann man mittels PayPal, Überweisung und co. dem Projekt eine Spende zukommen lassen. Da bieten sich 2,99€ an.

Update

Caschy berichtet, dass Google Play nun auch PayPal integriert hat.